MietautoEiner der besten Wege die Insel kennenzulernen ist sich ein Auto zu mieten und alle sehenswerten Orte selbst zu entdecken. Um auf Teneriffa einen Wagen zu mieten, braucht man nur einen normalen Führerschein, welcher jedoch mindestens ein Jahr alt sein muß. Das Mindestalter für den Fahrer beträgt 21 Jahre. Neben lokalen Anbietern findest Du die meisten internationalen Autovermietungsfirmen auf der Insel - Du solltest jedoch in jedem Falle darauf achten, ob sich der Preis ohne Kilometerbegrenzung versteht und ob in diesem auch eine Vollkaskoversicherung (empfehlenswert!) enthalten ist. Die Kosten für einen Mietwagen liegen auf Teneriffa im Vergleich zu anderen Urlaubszielen relativ niedrig - ein Auto mit unbegrenzter Kilometerzahl und allen Versicherungen kannst Du schon ab € 30/Tag mieten. Ein Preisvergleich lohnt sich jedoch immer. Internationale Verleihfirmen sind meist etwas teurer, doch die Autos werden in der Regel besser gewartet als bei vielen lokalen Anbietern. Auch ist es meist günstiger, wenn man den Mietwagen bereits im Voraus bucht. Die Benzinkosten sind im Gegensatz zu Deutschland erfreulich günstig, wobei es allerdings auch hier in letzter Zeit Preiserhöhungen gibt. Bus
Einfach ist es auch die Insel mit dem Bus (Guagua) zu erkunden. Busfahrpläne kannst Du Dir an jeder Busstation oder in Geschäften besorgen. Der Bustransportservice auf der Insel ist ziemlich gut, allerdings benötigt man viel Zeit, wenn man häufig umsteigen muss. Downloads (pdf-Format): Für mehr Informationen besuchen Sie bitte www.titsa.com. ZweiräderEs gibt mehrere Firmen, die Fahrräder (Mountainbikes), Mopeds, Motorroller und Motorräder aller PS-Klassen vermieten. Das Mindestalter für das Mieten eines Motorrads ist 18 Jahre. Taxi
Auf Teneriffa sind die meisten Taxifahrer ehrlich und bieten einen guten Service. Ein Taxi kann man am grünen Licht auf der Windschutzscheibe oder am weißen Dach und dem offiziellen Schild mit den Buchstaben SP ("Servicio Público" = öffentlicher Dienst) erkennen. Für kurze Fahrten innerhalb der Tourismuszonen schalten die Taxifahrer meistens ihren Zähler gar nicht ein - Sie brauchen in aller Regel jedoch keine Bedenken haben übervorteilt zu werden.
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