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Am Plaza del Charco, Ecke Calle Blanco, befindet sich die „Heladería Freddino“, nach einhelligem Praktikantentesturteil gibt es hier das beste italienische Eis der Stadt. Besonders am Wochenende bilden sich lange Schlangen, man kann die Eisdiele also nicht verfehlen. Wer einen Blick aufs Meer werfen möchte, geht die Calle Quintana strikt geradeaus, und überquert anschließend überquert die Straße in Richtung Calle San Telmo. Von hier aus hat man besonders bei klarem Wetter Aussicht auf die felsigen Buchten der Nordküste. Ab hier beginnt die zum Meer parallel verlaufende Strandpromenade. Außer den eben genannten Plätzen kann man natürlich noch viele weitere schöne Locations in Puerto entdecken. Vor allem zum Sonnen und Baden sollte man den Playa Jardín am westlichen Ende Puertos nicht verpassen.Der schöne schwarze Strand fällt besonders durch die mehreren kleinen Buchten und die von dem Künstler César Manrique gestaltete prächtig blühende Gartenanlage auf. Wer sich nicht unter krebsroten Touristen tummeln möchte, sollte den äußersten Strandabschnitt in Richtung Punta Brava wählen: hier ist der Sand nicht so grobkörnig und man trifft vor allem jüngere Canarios und Spanier beim Baden und Surfen. Wer von Strand und Stadtbummel genug hat und gerne einen Blick auf Puertos Panorama werfen möchte, sollte sich auf jeden Fall den etwas über der Stadt gelegenen Parque Taoro ansehen. Der Aufstieg ist zwar mit einigen Treppenstufen verbunden, dafür entschädigt die schöne Parkanlage inklusive künstlichem Wasserfall mit dem besten Blick über die Stadt. Claudia, Nikolett und Joshua (Praktikanten bei FU International Academy Tenerife)
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